Alpe Adria Camping – Den Süden spüren

Den Süden spüren

Möglichst schnell an die Adria? Bloß nicht! Schon an den Kärntner Seen spürt man den Süden. Auf dem Weg gibt es. Wunderschön sind sie, diese Kärntner Seen. Es gibt rund 200 davon und viele sind trinkwasserrein. Erfahren Sie mehr...

Den Süden riechen

So ist das überall hier: Man riecht förmlich den Süden und spürt das leichte Lebensgefühl. Zum Beispiel, wenn man im netten Restaurant Loretto in Klagenfurt unter Palmen direkt am Ufer des Wörthersees sitzt, den Sonnenuntergang bei einem feinen Essen genießt und dann abends auf dem gemütlichen Campingplatz in Keutschach zur Ruhe kommt. Erfahren Sie mehr...

Alpen-Adria-Kulinarik

Oder in Ossiach im Gastgarten beim Fischerwirt. Auch dort ist die Küche in den letzten Jahren anders geworden. Die Köche nennen das Alpen-Adria-Kulinarik. Es gibt leichten Fisch, Seesaibling oder Kärntner Laxn, es werden edle Olivenöle verwendet, Kapern, viel Salat und Gemüse. Erfahren Sie mehr...

Völlig geräuschloser Länderwechsel

Die Alpen-Adria-Idee hat nicht nur Kärnten erfasst und begeistert, sondern auch das Nachbarland Slowenien, und selbst die direkt angrenzenden italienischen Regionen rund um Triest sind dabei. Mit dem Reisemobil ist die langsame Annäherung ans Meer eine vielfältige und erlebnisreiche Sache. Slowenien ist ja Schengen-Europa mit Euro als Zahlungsmittel. Der Wechsel vom einen ins andere Land geschieht also völlig geräuschlos und unspektakulär. Erfahren Sie mehr...

Wilde Abenteuer

Den weiteren Verlauf der Reise bestimmt das Wasser. Erste Station sind Bled und der idyllische See, nur eine gute halbe Stunde von der österreichischen Grenze entfernt. Ganz in der Nähe warten dann wilde Abenteuer, zum Beispiel im Triglav-Nationalpark, einem riesigen Schutzgebiet hoch im Nordwesten. Dort entspringt die Soca, der Bergfluss, der sich mit glasklarem Wasser und in Gletschereisblau durch die Schluchten der Julischen Alpen fräst. Kanus, Rafts und alles andere, was sich schnell im eiskalten Wasser bewegen lässt, ist hier unterwegs. Erfahren Sie mehr...

Die Adria-Küste

Auf dem Weg ans Meer gibt es in Slowenien viele weitere schöne Stopps. Zum Beispiel die Höhlen von Postojna – sie zählen zu den großartigsten Karsthöhlen Europas und liegen nur ein paar Minuten Fahrt von der Autobahn in Richtung Süden entfernt. Zu Slowenien zählt dann nur ein winziges Stück vom Meeressaum: Knapp 50 Kilometer lang ist die Adria-Küste des kleinen Landes. Doch die kann sich sehen lassen. In Piran etwa, einem romantischen Städtchen, dem man seine venezianische Vergangenheit nicht nur am Campanile ansieht; und in der Nachbarbucht von Portoroz, dem mondänen Strandbad mit Sandstrand.

Schön, hier am Abend zu bummeln; vor den Bars spielt Open-Air-Musik, und in den umliegenden Restaurants riecht es verführerisch nach gegrilltem Fisch ... Erfahren Sie mehr...