Maya-Schmuck - Handelsbeschränkungen? Typ: Tausche

KERRIGAN

Erstellt:
13.10.2021, 09:56

Hallo,
da es beim Handel mit historischen Kunstgegenständen zahlreiche, m. M. n. auch richtige und wichtige, Handelsbeschränkungen gibt (Elfenbein, "Raubkunst", etc.) meine Frage an das Forum wie es sich diesbezüglich mit wohl echtem ca. 1,3k Jahre altem Maya-Schmuck (Medaillons, Ohrschmuck, etc. (Gold), Scherben) verhält, der ca. 1925 aus dem Norden Guatemalas nach Deutschland eingeführt wurde.
Gruß Bernd

suncatcher

Erstellt:
13.10.2021, 09:57

Wie sind die denn in Deinen Besitz gekommen? Gibt es Nachweise aus den 1920er Jahren (Kaufbelege, Urkunden,...?)

Allgemein sollten die Sachen freiverkäuflich sein (es sei denn, es sind Bestandteile geschützter Arten verarbeitet, z.B. Koralle, hier ist das Alter nachzuweisen. Allerdings habe einige Länder sehr viel striktere Regularien als CIITES, das muss ggf. Auch beachtet werden). Bzgl. Kunst aus Raubgrabungen ist sicherzustellen, dass die Sachen seinerzeit legal das jeweilige Land (Mexiko, Guatemala,...) verlassen haben. Deswegen immer alte Dokumente und Belege aufheben

ladedah

Erstellt:
13.10.2021, 09:58

Normalerweise kaufe ich meinen kostbaren 925er Silberschmuck nur auf dieser Website https://albertinaschmuck.com/. Ich möchte mein Geld nicht riskieren, weil ich Angst habe, dass sie mir eine Fälschung schicken oder sonst etwas, also benutze ich nur einen bewährten Shop.


Neue Antwort erstellen

Sie müssen angemeldet sein, um Beiträge verfassen zu können. Sollten Sie noch kein Benutzerkonto haben, müssen Sie sich vorher registrieren.